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Im Bahnhofbuffet in Zürich gründeten Unternehmer des Metallgewerbes am 26. Februar 1963 die Krankenkasse Schweizerischer Metallbaufirmen (KSM). Der Verband hatte damals die Gründung einer eigenen Verbandskasse abgelehnt. Die KSM ist eine reine Taggeldversicherung und versichert ihre Mitglieder gegen die wirtschaftlichen Folgen von Krankheiten und Unfällen. Heilungskosten (ärztliche Behandlungskosten) können bei der KSM nicht versichert werden. Die KSM ist eine Sozialversicherung und untersteht seit dem 01.01.1996 dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG). Seit 1963 ist die KSM als Verein organisiert und ist dabei immer unabhängig und eigenständig geblieben. Durch ihre Struktur ist die KSM stark im Metallgewerbe verwurzelt. Es sind mehrheitlich KMU versichert, mit ca. 4'100 Versicherten (Stand 2014).